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»Falsche Auskunft zu PKV-Beiträgen«
Viele PKVMakler geben Ihnen zu den steigenden PKV-Beiträgen im Alter eine falsche Auskunft. In den Medien haben Sie vielleicht auch schon Berichte gesehen, wo viele Privatversicherte im Rentenalter kaum noch in der Lage sind, PKV-Beiträge von 800 Euro oder mehr jeden Monat zu bezahlen.
Hier erfahren Sie, ob die PKV-Beiträge tatsächlich im Rentenalter unbezahlbar hoch sein könnten, und wie Sie dies verhindern.
Nach einer Studie der Stiftung Warentest aus dem Jahre 2006 steigen die PKV-Beiträge bei einem Privatversicherten von 35 Jahren binnen 30 Jahren um das 3fache, vgl.
Dort können Sie sich auch kostenlos den Testbericht herunterladen.
Jeder Privatversicherte müsse sich daher das entsprechende Kapital 30 Jahre lang nebenbei ansparen, so die Stiftung Warentest aaO. Das anzusparende Kapital solle so hoch sein, dass es für etwa 25 Jahre reiche, rät die Stiftung Warentest im obigen Artikel.
Viele Makler unterlassen diesen Hinweis oder noch schlimmer: sie lügen mit dem Hinweis, dass die Beiträge "sicher seien" und "auch im Alter nicht steigen werden".
Wenn Sie privatversichert sind und wissen möchten, ob es einen billigeren PKV-Tarif beim selben Privatversicherer gibt, bekommen Sie oft eine falsche Auskunft von Ihrer privaten Krankenversicherung. Dies liegt daran, dass Ihr Privatversicherer möglichst viel Geld von Ihnen abkassieren will.
Professionelle Hilfe bekommen Sie bei Verbraucherzentralen, Versicherungsberatern und Fachanwälten für Versicherungsrecht.
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