Anhand der vorliegenden Fragen und Antworten zur PKV erfahren Sie, ob die PKV die richtige oder falsche Krankenversicherung ist. Privatversicherte können u.U. einen billigeren PKV-Tarif ohne Gesundheitsüberprüfung verlangen und 100 Euro bis 250 Euro pro Monat einsparen.
Zunächst möchten wir uns für die zahlreichen Fragen zur PKV und zu den PKV-Vergleichen bedanken. Wenn Sie eine Frage zur PKV haben, können Sie hier eine kostenlose Anfrage per Kontaktformular unten absenden.
Bevor Sie Ihre Frage zur Privaten Krankenversicherung stellen, lesen Sie bitte die nachfolgenden, häufigen Fragen und Antworten zur Privaten Krankenversicherung. Wenn Ihre Frage dort nicht beantwortet wird, helfen wir Ihnen gerne per E-Mail weiter.
In die PKV dürfen alle Selbständigen, Freiberufler, Unternehmer sowie Beamte ohne irgendwelche Mindesteinkommen nachweisen zu müssen. Angestellte können nur dann eine PKV abschliessen, wenn sie ein Bruttojahreseinkommen von 49.500 Euro im Jahr 2011 haben. Eine private Krankenversicherung können Sie ferner nur bis zu einem Höchstalter von 55 Jahren abschließen. Wenn Sie älter sind, können Sie einen Basistarif abschliessen.
Die private Krankenversicherung nutzt demjenigen, der Wert auf eine vorzügliche medizinische Behandlung legt, keine Praxisgebühr zahlen möchte und lange Wartezeiten wie bei den gesetzlichen Krankenkassen vermeiden möchte.
Nach einer Studie des BKK Bundesverbandes warten gesetzlich Krankenversicherte 8 Tage auf einen Arzttermin und Privatpatienten nur 3 Tage.
Die Ärzte in Deutschland verdienen an Privatpatienten dreimal soviel wie an gesetzlich krankenversicherten Patienten. Dies erklärt die bevorzugte ärztliche Betreuung von Privatpatienten.
In der Regel nutzt die PKV nur Freiberuflern, Selbständigen, Beamten und Referendaren , die Beamte auf Widerruf sind. Nur diese Berufsgruppe kann eine private Krankenversicherung abschließen, ohne dass sie ein Mindesteinkommen nachweisen müssen.
Abhängig Beschäftigte wie Angestellte, Arbeitnehmer oder Referendare, die ihr Referendariat als Angestellte absolvieren, können 2011 nur dann eine PKV abschließen, wenn sie mehr als 49.500 Euro brutto im Jahr verdienen. Dies entspricht einem Monatseinkommen von 4.125,00 Euro, vgl. Pressemitteilung der Bundesregierung zur PKV-Versicherungspflichtgrenze für 2011.
Wie finde ich die richtige Krankenversicherungsgesellschaft?
Die richtige Krankenversicherungsgesellschaft bietet den günstigsten Tarif mit den von Ihnen gewünschten Leistungen und Ihren versicherungsrelevanten Eigenschaften (wie Alter, Geschlecht, Eintrittsdatum, usw.).
Wenn Sie eine solche PKV-Gesellschaft gefunden haben sollten, muss die betreffende Krankenversicherungsgesellschaft auch anhand ihrer Kennzahlen getestet werden, um enorme Beitragssteigerungen vorherzusehen. Wichtige Kennzahlen sind:
Unter welchen Voraussetzungen kann ich zurück in die GKV?
Als Angestellter können und müssen Sie zurück in die GKV, wenn Ihr Bruttoeinkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Die Versicherungspflichtgrenze liegt 2011 zur Zeit bei monatlich 4.125,00 Euro brutto. Zurück in die GKV müssen Sie auch bei Arbeitslosigkeit.
PKV-Vergleiche geben Ihnen einen ersten Überblick über die monatlichen Kosten und bieten so eine vorläufige Entscheidungshilfe, ob Sie sich und Ihre Familie privat oder gesetzlich krankenversichern sollen.
Wir empfehlen Ihnen, nicht nur die PKV-Vergleiche in Internet zu benutzen, sondern die PKV-Vergleiche selber vorzunehmen, indem Sie alle 40 PKV Versicherungen brieflich oder per E-Mail anschreiben und um Auskunft zu den Beiträgen bitten. Hier sind die Adressen der PKV Versicherungen
Nach dem PKV-Vergleich ruft Sie ein Versicherungsmakler an, um mit Ihnen einen Beratungstermin zu vereinbaren. Wie Sie schon am Telefon feststellen, ob der Makler seriös oder unseriös ist, erfahren Sie im Beitrag Schlechte PKV Makler
Meine PKV wird jedes Jahr teurer. Kann ich dagegen etwas unternehmen?
Privatversicherte können sehr viel unternehmen, wenn die PKV jedes Jahr die Beiträge drastisch anhebt.
Die Lösung ist ein PKV-Tarifwechsel nach § 204 VVG innerhalb derselben Versicherungsgesellschaft:
ohne Verlust der Altersrückstellungen,
ohne Gesundheitsüberprüfung,
ohne Verschlechterung der medizinischen Leistungen
und ohne Anhebung des Selbstbehaltes.
Die privaten Krankenversicherer werden Ihnen jedoch absichtlich nicht mitteilen, ob es einen günstigeren PKV-Tarif ohne Leistungseinbußen für Sie gibt. Damit Ihr Privatversicherer Sie nicht weiter für dumm verkauft, ist es hilfreich, wenn Sie sich anwaltlich vertreten lassen. Für Geringverdiener und Rechtsschutzversicherte ist die anwaltliche und gerichtliche Durchsetzung Ihres PKV Tarifwechsels nach § 204 VVG möglicherweise umsonst. Eine kostenlose anwaltliche Auskunft zum Rechtsvertretung erhalten Sie jeden Tag, 24 Stunden lang, ohne Wartezeiten, online bei
Wie Sie auch ohne Einschaltung eines Anwaltes jeden Monat bis zu 250 Euro weniger für Ihre PKV zahlen bei gleichen Leistungen, erfahren Sie kostenlos, wenn Sie unten das Formular ausfüllen und absenden.
Fragen zur PKV, zu PKV-Vergleichen und zum PKV-Tarifwechsel
Hier können Sie nun kostenlose Fragen zum PKV-Tarifwechsel, zur PKV und zu den hier angebotenen PKV-Vergleichen stellen.
Wenn Sie schon eine PKV haben und Ihre PKV-Beiträge auch um 350 % gestiegen sind, verraten wir Ihnen gerne per E-Mail, wie Sie eine Beitragssenkung erwirken und zwischen 100 und 250 Euro pro Monat weniger für Ihre Private Krankenversicherung zahlen, ohne dass Sie Ihre Altersrückstellungen verlieren und ohne schlechtere medizinische Leistungen.
Die "Berater" Ihrer PKV beraten Sie zum PKV-Tarifwechsel absichtlich falsch, damit möglichst viele Privatversicherte den alten, teureren PKV-Tarif zahlen.
Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Recht auf eine PKV-Beitragssenkung durchsetzen.
Handeln Sie schnell. Es ist nicht auszuschliessen, dass die privaten Versicherer die Regierung wie gewohnt beackern, um den PKV-TarifwechselParagraphen des § 204 VVG abzuschaffen.
Wissen Sie, wie die Privatversicherer die Politiker zur Abschaffung des PKV-TarifwechselParagraphen überzeugen werden?
Antwort: Mit Spenden aus den zuviel bezahlten PKV-Beiträgen!